Vor der Fahrt:

Infos für die Studierenden

Schon bei der Einladung zur Fahrt werden die Studis darüber informiert, welche Getränke durch die Fachschaft gestellt werden: Bier, alkoholische Alternativen und alkoholfreie Getränke. Das Organisations-Team darf den Hinweis geben, dass die Studis sich selbst Getränke, beispielsweise Wein, mitbringen dürfen. Die Fachschaft ruft allerdings dazu aus, den Alkoholkonsum in Maßen zu halten.

Der Mail wird außerdem die Telefonnummer des Waldjugendcamps beigefügt, sodass die Studis bei Notfällen während der Anreise oder der Rallye die Fachschaft erreichen können. Dementsprechend muss sich das Telefon immer in Reichweite eines/einer Fachschaftler:in befinden.


Organisations-Team

Das Organisations-Team muss dafür sorgen, dass neben dem Uni-Bus noch ein PKW für Notfälle zur Verfügung steht.

Auf der Fahrt:

Plenum und allgemeine Verhaltensweisen

Sobald alle Studis im Waldjugendcamp angekommen sind, gibt es ein Plenum an dem alle Fachschaftler:innen sowie Studis teilnehmen müssen. In diesem Plenum werden das Awareness-Team und seine Funktion vorgestellt. Im besten Fall sollte es zu jeder Zeit mindestens eine männliche und eine weibliche Beauftragte:n geben. Die jeweiligen Beauftragten sollen nüchtern bleiben und ansprechbar sein. Dennoch müssen alle anderen Fachschaftler:innen ebenfalls Verantwortung übernehmen und wachsam bleiben. Für jedes Haus im Camp gibt es zwei Fachschaftler:innen, die zusätzlich als Ansprechpartner:in für die Studis fungieren. Generell sollten sich die Fachschaftler:innen gegenseitig unterstützen und eine:n andere:n Fachschaftler:in bei einem Problem nicht alleine lassen.

Im Plenum wird ebenfalls deutlich kommuniziert, dass die Fachschaft sich klar gegen Mobbing ausspricht. Die Studierenden werden darüber informiert, dass Mobbing zum Ausschluss der Fahrt führen kann.

Ebenso wird auch auf der Fahrt, gerne auch mehrmals, daran erinnert, dass wir uns einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol wünschen und die Studierenden gegenseitig auf sich achten sollen. Zwang zu Alkohol wird nicht toleriert. Bemerken Fachschaftler:innen, dass es einer Person aufgrund von Alkohol nicht gut geht, sollte sie direkt angesprochen werden und der Alkoholkonsum unterbunden werden. Hochprozentige Getränke werden nicht aus der Hand gegeben.

Gestaltung der Fahrt

Um für ein wenig Durchmischung bei den Studis zu sorgen sollte es verschiedene Gruppenkonstellationen bei der Hütten- und Rallyegruppenverteilung geben. Damit die Studis sich, aber auch die Fachschaft besser kennenlernen, sollten freitags Kennenlernspiele durchgeführt werden. Eventuell könnte auch am Samstagabend eine Gruppenaktivität stattfinden (bspw. Lagerfeuer mit Stockbrot, Marshmallows).

Samstag Nachmittags findet planmäßig eine Rallye statt, wobei die Studis in eigener Verantwortung die nähere Umgebung kennenlernen und spielerisch die Gruppendynamik stärken. Hierbei plädieren die Fachschaftler:innen ebenso auf den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und die Rücksichtnahme aufeinander (weitere Informationen dazu siehe Awareness-Konzept Ersti-Rallye).

Nach der Fahrt:

Bei dem im Anschluss an die Fahrt anstehenden Fotoabend sollte darauf geachtet werden, welche Fotos bzw. Videos gezeigt werden. Die Mitglieder des Awareness-Team können beurteilen, welche in der großen Gruppe gezeigt werden können und welche nicht.